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Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit

Arzneimittelsicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit sind ein wichtiges Thema. Die mehr als nur gelungene App Embryotox bietet vielfache Informationen zu mehr als 400 Wirkstoffen mit einer...

Neuer VZV-Impfstoff zugelassen

Zosterimpfstoff am 21.3.2018 zugelassen Als Impfstoff zur Prävention von Herpes Zoster (HZ) und postzosterischer Neuralgie (PZN) bei Erwachsenen im Alter von 50 Jahren und älter wurde Shingrix® (der Fa. gsk) in der EU am 21.3.2018 erstmals...

Woche der Schilddrüse: 23. bis 27. April 2018

Woche der Schilddrüse: 23. bis 27. April 2018 Die Schilddrüsen-Initiative Papillon ruft in dieser Woche die "Woche der Schilddrüse" aus. Auf der Internetseite http://www.infoline-schilddruese.de finden Ärzte und Patienten viele Informationen rund um das...

Rategeber Fit & Gesund

Ratgeber Fit & Gesund
Osteoporose

Insulinresistenz –
Ein Risikomarker mit Folgen

Thromboserisiko unter
Einnahme der Pille

Patienteninformationen

Untersuchung von Spermaproben
(September 2012)

Untersuchung von Stuhlproben
(Juli 2012)

Häufige Fragen

Ein positives Testergebnis zeigt eine verdächtig hohe Hämoglobinkonzentration an. Diese kann auf ein kolorektales Karzinom hindeuten, allerdings führen Blutungen anderer Ursache ebenfalls zu einem positivem Ergebnis. Besprechen Sie das Ergebnis mit Ihrem Hausarzt und legen Sie die nächsten diagnostischen Schritte gemeinsam fest.

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Ein positiver IgM-Nachweis bedeutet noch nicht sicher, dass eine akute Infektion vorliegt. Dies ist nur ein Hinweis, dass dies der Fall sein könnte. Immer müssen zusätzlich die entsprechenden IgG-Antikörper bestimmt werden sowie ggf. Verlaufskontrollen durchgeführt werden. Im Falle einer Schwangerschaft ist es wichtig, den Infektionszeitpunkt zu bestimmen. Hierzu sind weitergehende Untersuchungen erforderlich, wie z.B. die Bindungsstärke der IgG-Antikörper zu bestimmen (Aviditätstestung). Darüber hinaus kann eine Kontrolle in einem anderen Testsystem zum Ausschluss einer unspezifischer Reaktion durchgeführt werden. Ein direkter Erregernachweis erlaubt am ehesten den eindeutigen Nachweis einer Infektion mit CMV. Sprechen Sie mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem Arzt.

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Ein positiver IgM-Nachweis bedeutet noch nicht sicher, dass eine akute Infektion vorliegt. Dies ist nur ein Hinweis, dass dies der Fall sein könnte. Immer müssen zusätzlich die entsprechenden IgG-Antikörper bestimmt werden sowie ggf. Verlaufskontrollen durchgeführt werden. Im Falle einer Schwangerschaft ist es wichtig, den Infektionszeitpunkt zu bestimmen. Hierzu sind weitergehende Untersuchungen erforderlich, wie z.B. die Bindungsstärke der IgG-Antikörper zu bestimmen (Aviditätstestung). Darüber hinaus sollte eine Kontrolle in einem anderen Testsystem zum Ausschluss einer unspezifischer Reaktion durchgeführt werden. Sprechen Sie mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem Arzt.

 

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In den ersten Wochen einer Schwangerschaft, d.h. zumindest in den ersten 2 Wochen nach Empfängnis, können solch unterschiedliche Ergebnisse vorkommen, denn Serumtests sind empfindlicher als Urintests. Außerdem ist die  Beta-hCG-Konzentration im Urin deutlich niedriger als im Serum und wenn die Flüssigkeitsaufnahme hoch ist, wird Beta-hCG im Urin noch zusätzlich verdünnt und der Nachweis dadurch schwieriger. Ein positiver Beta-hCG-Test im Serum spricht daher für das Vorliegen einer Schwangerschaft, auch wenn der Urin-Test (noch) negativ ist.

 

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Ja. Gerne können Sie einen Termin für eine Blutentnahme vereinbaren und Ihre Beta-hCG-Konzentration im Serum bestimmen lassen. Das Ergebnis erhalten Sie innerhalb weniger Stunden.

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